Wer ist F‑info?

Die Orga­ni­sa­ti­on F‑info wird von Frau­en geführt. Sie ver­folgt seit ihrer Grün­dung im Jahr 1997 das Ziel, einen Bei­trag zur eige­nen poli­ti­schen Mei­nungs­bil­dung zu lei­sten.

Die Ver­an­stal­tun­gen ste­hen allen inter­es­sier­ten Per­so­nen offen.

  • Eine von Frau­en gegrün­de­te Orga­ni­sa­ti­on, die sich zum Ziel gesetzt hat, beson­ders anspruchs­vol­le und kom­ple­xe poli­ti­sche The­men trans­pa­rent und offen anzu­spre­chen.
  • Gesucht wer­den fach­lich aus­ge­wie­se­ne Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten, die in der Lage sind auch kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge für jeder­mann ver­ständ­lich dar­zu­stel­len.
  • Es ist unser Ziel, das poli­ti­sche Inter­es­se von Män­nern und Frau­en zu wecken und das Wis­sen um die oft gros­se Trag­wei­te von Abstim­mungs­ent­schei­den zu schär­fen.

Das bietet F‑info

F‑info infor­miert: span­nend — offen — enga­giert

  • Span­nend: Kom­ple­xe gesell­schafts­po­li­ti­sche The­men umfas­send und trans­pa­rent behan­deln. Pro und Kon­tra kom­pe­tent ver­tre­ten.
  • Offen: Alle poli­tisch inter­es­sier­ten Per­so­nen anspre­chen.
  • Enga­giert: Ein star­kes Netz­werk nut­zen. Wir sind dabei!

Die Geschichte

F‑info fand sich erst­mals unter dem Namen „Frau­en­in­fo Gen“ 1997 anläss­lich der Abstim­mung zur Gen­schutz-Initia­ti­ve zusam­men. Seit­her orga­ni­sier­te F‑info Ver­an­stal­tun­gen zu den ver­schie­den­sten gesell­schafts­po­li­ti­schen The­men wie

  • Daten­schutz – was bedeu­tet Frei­heit und Sicher­heit für den moder­nen Men­schen?
  • Ver­hält­nis der Schweiz zur EU – die Fra­ge der Bila­te­ra­len Ver­trä­ge und der Per­so­nen­frei­zü­gig­keit mit Augen­schein vor Ort bei der EU in Brüs­sel und in Strass­burg
  • Ener­gie­poi­tik – Abhän­gig­keit vom Aus­land und Ent­wick­lung von erneu­er­ba­ren Ener­gi­en
  • Lebens­mit­tel aus gen­tech­frei­er Land­wirt­schaft, Mora­to­ri­um – Besuch im Gen­la­bor der Uni­ver­si­tät Zürich
  • Finanz­platz Schweiz – was ist wich­tig für die Schweiz von mor­gen
  • Men­schen­rech­te – die Schweiz und das huma­ni­tä­re Völ­ker­recht